Herzlich willkommen!

 

 

Liebe Besucherinnen und Besucher,

herzlich willkommen auf den Internetseiten des SPD Ortsvereins Künzelsau. An dieser Stelle möchten wir Sie über die aktuelle Arbeit unseres Ortsvereins und unserer Gemeinderatsfraktion informieren. Wenn Sie Fragen oder Wünsche haben, zögern Sie nicht, uns anzusprechen.

Freundliche Grüße

Hans-Jürgen Saknus 

 
 

Ankündigungen Schwierige Zeiten - wie Kommunen die Demokratie retten!

Wir erleben stürmische Zeiten! Überrollt von einem Wust an Informationen, fake news und populistischem Getöse suchen alte und junge Wähler Orientierung in Politik und Alltag. Trägt uns die Demokratie oder ist alles nur Theater und sie verschwindet von der Bühne?

Gemeinden und Städte sind für uns Teil des Staates und der Verwaltung, aber auch Orte der Identifikation und unsere Heimat. In schwierigen Zeiten für die Demokratie sind sie auch ein Garant für Zusammenhalt und ein funktionierendes Gemeinwesen – wenn Kommunalpolitik gut gemacht wird.

Frederick Brütting, stv. SPD Landesvorsitzender und Bürgermeister der Stadt Heubach zeigt auf, vor welchen Herausforderungen Gemeinden heute stehen und welchen Beitrag sie für unsere Demokratie derzeit leisten müssen.

„Schwierige Zeiten – wie Kommunen die Demokratie retten“ mit Frederick Brütting
Donnerstag 22. Juni 2017 um 19:00 Uhr im Sportheim des SSV Gaisbach,
Am Ballenwasen in Künzelsau – direkt an der B 19 (Achtung Zufahrt über Schützenhaus)

Zu dieser gemeinsamen Veranstaltung des SPD-Ortsvereins Künzelsau und des SPD Kreisverbands Hohenlohe laden wir Sie herzlich ein.

Veröffentlicht am 09.06.2017

 

Ortsverein Vernetzung vor Abbau – Krankenhäuser im ländlichen Raum

Gut 40 Besucherinnen und Besucher kamen, um sich bei der Fachfrau zu informieren. Die SPD Künzelsau hatte die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, die Ulmerin Hilde Mattheis, nach Künzelsau geladen um der Frage nachzugehen: was geschieht mit den Krankenhäusern im ländlichen Raum?

Hilde Mattheis spannte dabei den Bogen und machte deutlich: die Bundesregierung steht zu der flächendeckenden Versorgung, auch zum ländlichem Raum. Alles hängt mit allem zusammen. Und: der Krankenhausstrukturfonds ist nicht als „Schließungsfonds“, sondern dient dazu, Überkapazitäten abzubauen und neue effektive und qualitative Strukturen aufzubauen. Beachten müsse man aber auch, dass die Ausgestaltung der Fördergelder in Landeshoheit liegen.

„Ich finde es ausgesprochen gut, dass jetzt alle Beteiligten miteinander reden und an einem gemeinsamen Konzept feilen und ausarbeiten, wie die medizinische Versorgung in Künzelsau künftig  aussehen kann,“ erklärte die Hohenloher SPD-Bundestagsabgeordnete Annette Sawade. „Es ist vollkommen berechtigt, wenn die Positionen und Fronten klar gemacht werden. Um voranzukommen muss man jedoch an einem Strang ziehen und zusammenarbeiten. Ich freue mich, dass dies nun geschieht.“

Mattheis ergänzte: „Gesundheitspolitik ist ein Politikbereich, indem Bund und Land gemeinsam arbeiten müssen. Etwa beim Krankenhausstrukturfonds. Der Bund gibt 500 Millionen, die Länder geben 500 Millionen. Wie die Mittel vor Ort vergeben und unter welchen Maßstäben, entscheiden die Länder. Unsere Vorgabe lautet nur: die Mittel gibt es, wenn neue Konzepte umgesetzt werden, um die Struktur vor Ort zu verändern.“ In diesem Zusammenhang verwies Mattheis auf viele regionale Beispiele. Da die Krankenhauslandschaft zwischen den Bundesländern nicht vergleichbar sei, gebe der Bund in diesem Fall auch keine einheitlichen Vorgaben.

Veröffentlicht am 23.02.2017

 

Ankündigungen Ländlicher Raum: Was tun mit unseren Krankenhäusern?

Von der Zentralisierung der Krankenhauslandschaft ist der ländliche Raum besonders betroffen. Kleinen Häusern wird das wirtschaftliche Aus prognostiziert, weil sie nicht mehr nachgefragt werden. Oder in Worten des baden-württembergischen Sozialministers: Kleine Krankenhäuser sind chronisch krank! Ist das wirklich so und ist der Nachweis schon erbracht, dass große Einheiten es besser machen? Kann man Krankenhäuser isoliert betrachten oder sind sie nicht doch ein wichtiger Teil der gesamten Gesundheitsversorgung einer Raumschaft? Wo ist ein Bettenabbau angezeigt oder ist schon der Boden für eine andere Entwicklung erreicht?

Viele Fragen warten auf Antworten. Die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD Bundestagsfraktion Hilde Mattheis und die Hohenloher SPD Abgeordnete Annette Sawade stellen sich der Problematik für eine sichere Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum.

Der Ort ist Sinnbild für die Veranstaltung: das Audimax, der größte Hörsaal am Campus in Künzelsau bietet Raum für Information, Fragen, Rede und Gegenrede. Die interessierte Bevölkerung ist herzlich eingeladen

Veranstalter: SPD Künzelsau und SPD Hohenlohe

Veröffentlicht am 08.02.2017

 

Frederick Brütting, stellvertr. Landesvorsitzender SPD BaWü Ankündigungen Neujahrsempfang mit Frederick Brütting

Zum Neujahrsempfang mit kommunalpolitischem Schwerpunkt laden SPD-Kreisverband Hohenlohe, der SPD-Ortsverein Künzelsau und die SPD Gemeinderatsfraktion alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt und des Landkreises auf den 5. Februar ab 11 Uhr in die Stadthalle Künzelsau ein.

Der Heubacher Bürgermeister und stellvertretende SPD Landesvorsitzende
Frederick Brütting wird mit dem Thema „Stürmische Zeiten – wie
Gemeinden die Demokratie retten“ einen für manchen ungewohnten Blick auf die Rolle der Gemeinden in unserer Zeit werfen. Die vor wenigen Tagen zur Vizepräsidentin des Europaparlaments gewählte Abgeordnete aus unserer Region, Evelyne Gebhardt, wird in ihrem Grußwort wesentliche Schwerpunkte der Europapolitik vorstellen, die SPD Bundestagsabgeordnete Annette Sawade wird Bilanz ziehen zu Rolle und Erfolg der Sozialdemokraten in der Bundesregierung und einen Ausblick auf den bevorstehenden Bundestagswahlkampf wagen, und Mitglieder der SPD-Fraktionen in Kreistag und Gemeinderat stehen zu kommunalen Themen bereit. Somit sind alle politischen Ebenen vertreten.

Die Sozialdemokraten freuen sich darauf, mit ihren Gästen auf ein erfolgreiches Jahr 2017 anzustoßen und erwarten gute Gespräche.

Veröffentlicht am 22.01.2017

 

Allgemein Zeit für mehr Sicherheit

Besonnen und entschlossen gegen Terror

Der Staat kann nicht hundertprozentige Sicherheit garantieren. Aber er muss alles tun, um seine Bürgerinnen und Bürger vor Terror zu schützen. Nur in einer sicheren und friedfertigen Gesellschaft kann es soziale Sicherheit und Gerechtigkeit geben. Ein ursozialdemokratisches Thema. Die Union denkt ausschließlich an Gesetzesverschärfungen. Wir wissen, dass uns aber nur ein Zusammenspiel von vorbeugenden Maßnahmen, gesellschaftlichem Zusammenhalt sowie Stärkung von Polizei und Justiz mehr Sicherheit bringen kann. Unser Konzept:

  • Gesellschaftlicher Zusammenhalt. Eine stabile Gemeinschaft lässt sich nicht soleicht aus dem Gleichgewicht bringen. Wir brauchen aktive Städte und Gemeinden, sichere Arbeitsplätze, lebendige Kultur, soziale Sicherheit und gute Bildung.
  • Prävention – islamistische Radikalisierung im Vorfeld abwenden. Indem wir stärker mit muslimischen Gemeinden zusammenarbeiten, mehr Jugendarbeit in Flüchtlingsunterkünften ermöglichen und in den sozialen Netzwerken endlich europaweit eine Gegenoffensive starten – gegen ideologische Propaganda.
  • Gesetzlicher Handlungsbedarf. Unter anderem mehr Videoüberwachung öffentlicher Räume, Abschiebehaft für gefährliche Personen, die kein Aufenthaltsrecht in Deutschland haben, sowie Schließung radikal-islamischer Moscheen. Null-Toleranz gegen Hassprediger.

Besonnen und entschlossen gegen Terror – für Freiheit in Sicherheit!

Veröffentlicht am 07.01.2017

 

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WebsoziInfo-News

20.06.2017 09:41 Zeit für Investitionen. Zeit für gerechte Steuern.
Deutschland ist ein starkes Land. Die Wirtschaft wächst und die Beschäftigungslage ist gut. Damit das so bleibt, müssen wir heute investieren. Und: Wir müssen dafür sorgen, dass alle am Wohlstand teilhaben. Unter den Industrieländern hat Deutschland eine der schlechtesten öffentlichen Investitionsquoten. Wir als Sozialdemokratie wollen unser Land modernisieren und Geld für unsere Kinder, für eine

20.06.2017 08:40 Arbeit 4.0 – Uns geht es um sichere und gute Arbeit
Arbeit 4.0 ist die zentrale Zukunftsherausforderung für die Arbeitswelt, unseren Sozialstaat, die Wirtschaft und jeden Einzelnen. Der Wandel hat bereits begonnen – wir sind mitten drin. Die SPD-Bundestagsfraktion hat heute auf einer Konferenz mit rund 300 Gästen die Herausforderungen und Perspektiven diskutiert. Unter den Experten waren unter anderem Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles, Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries, DGB-Chef

19.06.2017 18:37 Verbesserungen für Kinder und Jugendliche in Sichtweite
Heute fand im Deutschen Bundestag eine Anhörung zum Entwurf eines Kinder- und Jugendstärkungsgesetz statt. Die SPD-Bundestagsfraktion bedankt sich bei den Sachverständigen und sonstigen Interessierten für die zahlreichen Stellungnahmen. Es spricht vieles dafür, jetzt gezielte Verbesserungen für Pflegekinder und ihre Familien, beim Kinderschutz und bei der Heimaufsicht auf den Weg zu bringen. „Die Anhörung hat bestätigt,

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