Ausstellung der Preisträger des städtebaulichen Wettbewerbs Campus Künzelsau im Rathausfoyer

Veröffentlicht am 12.01.2016 in Kommunalpolitik

Prof. Schröder, Prof. Ernst, BM Neumann Foto: saknus

ARS Team Erhard Demuth gewinnt städtebaulichen Wettbewerb!

Aufgrund der großzügigen Förderzusagen der Stiftung Würth und des Landes Baden-Württemberg kann der Standort der Hochschule Heilbronn, Campus Künzelsau - Reinhold-Würth-Hochschule ausgebaut werden. Hinzukommende Veränderungen in der angrenzenden Nutzung ermöglichen es, eine Neuordnung im Bereich der Hofratsmühle durchzuführen. Eine Erweiterung soll in unmittelbarer Nähe zur Hochschule in Künzelsau stattfinden.


Im Rahmen eines städtebaulichen Realisierungswettbewerbs wurden am 17. Dezember 2015 von einem Preisgericht folgende drei zum Wettbewerb eingereichte Planungen ausgezeichnet:


Auf dem ersten Rang landete ARS Architektur und Stadtplaner aus Künzelsau in Kooperation mit Roland Steinbach, Freier Landschaftsarchitekt aus Öhringen. ARS ist Erhard Demuth, langjähriger SPD Stadtrat.

 

Außerdem wurden zwei zweite Ränge vergeben. Einen zweiten Rang erreichten Poos Isensee Architekten BDA in Kooperation mit nsp Christoph Schonhoff, beide Büros aus Hannover. Mit einem weiteren zweiten Rang wurde die Kooperation der Büros happarchitecture.JJK Architekten GmbH und BWP Endreß Landschaftsarchitekten, beide aus Frankfurt am Main, ausgezeichnet.


Dem Preisgericht haben unter anderen angehört: Fachpreisrichter, Architekten und Stadtplaner, sowie Sachpreisrichter, darunter Landrat a.D. Helmut Jahn von der Stiftung Würth, der Rektor der Hochschule Professor Dr.-Ing. Jürgen Schröder, Vertreter des Landratsamtes Hohenlohekreis und Bürgermeister Stefan Neumann. Außerdem waren Vertreter des Stiftungsrates der Stiftung des Hohenlohekreises und der Stadt Künzelsau zur Förderung der Reinhold-Würth-Hochschule und der Fraktionen im Künzelsauer Gemeinderat als Sachverständige beteiligt.


Im weiteren Procedere schließt sich ein Auswahlverfahren (VOF-Verfahren) an.


Bürgermeister Stefan Neumann hebt die Bedeutung der Hochschule für Künzelsau und die Region hervor. "Das aufwändige Verfahren zeigt, wie wichtig uns allen die Weiterentwicklung unserer Hochschule am Kocher ist. Das anonyme zweistufige Verfahren hat gezeigt, dass ein gut bestelltes Preisgericht mit vielen unterschiedlichen Blickwinkeln uns voranbringt. Warum? Es ist ebenfalls ein Lernprozess für alle Beteiligten. Was ist gut und was bringt uns nicht weiter? Immerhin geht es um nicht mehr und nicht weniger als um die städtebauliche Entwicklung des Areals. Wir wollen dabei nicht nur Raum für Forschung und Lehre, sondern auch lebendiges Studentenleben fördern. Es sind tolle Arbeiten. Wir freuen uns auf die kommenden Verhandlungen."


Der Rektor der Hochschule, Professor Dr.-Ing. Jürgen Schröder, richtet den Blick ebenfalls optimistisch nach vorne: "Die vorgestellten Arbeiten zeigen Planungen, die den HHN Campus Künzelsau - Reinhold-Würth-Hochschule zu einem noch attraktiveren akademischen Studien- und Lehrort weiter entwickeln. Dies ist - neben einem attraktiven Studienangebot - mit entscheidend, um auch in Zukunft genügend Studieninteressierte für diesen Standort begeistern zu können."


Die drei ausgezeichneten städtebaulichen Entwürfe werden vom 11. bis 22. Januar 2016 im Foyer des Rathauses in Künzelsau, Stuttgarter Straße 7, 74653 Künzelsau, während der Öffnungszeiten ausgestellt.

Pressetext und Foto Stadt Künzelsau

 

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