Politik muss Technologiewandel aus Hohenlohe offensiv unterstützen

Veröffentlicht am 28.02.2013 in Allgemein

Vertreter von Ziehl-Abegg mit Martin Probst, Ute Vogt, Hans-Jürgen Saknus, Annette Sawade Foto: spd kün

Es scheint still geworden zu sein beim Thema Elektromobilität. Nicht so bei Ziehl-Abegg in Künzelsau. Hier geben sich Politiker die Klinke in die Hand. Nachdem Claus Schmiedel, Annette Sawade und Nik Sakellariou sich intensiv informiert hatten, kam Ute Vogt in diesen Tagen nach Künzelsau. Zusammen mit den SPD Vorstandsmitgliedern Hans-Jürgen Saknus und Martin Probst wollten sie sich von der Technik des Radnabenmotors überzeugen lassen. Ralf Arnold, Leiter der Automotive GmbH von Ziehl-Abegg informierte über die Technik und Einsatzmöglichkeiten des ZAwheel Radnabenmotors.

Lärm, Emission und Feinstaub sowie Energieverbrauch sind Themen der Kommunen und Städte. Hier greift das innovative Konzept von Ziehl-Abegg: 90 % weniger Lärm, 50 % weniger Energieverbrauch, 50 % weniger bis Null Emission. Das Thema für den öffentlichen Nahverkehr, Versorgung und Müllfahrzeuge. In Rotterdam laufen E-Busse mit diesem Konzept auf 2 Linien. Nach mehrjähriger Erprobungsphase sind sie marktreif. Ein Produktionswerk baut die Firmenleitung in Waldenburg für 24 Mio. „Wir brauchen Partner und Freunde, um diese zukunftsweisende Technik in Deutschland zu verbreiten.“ So Ralf Arnold. Andere Länder schlafen nicht, Korea oder China sind auf dem Weg. Annette Sawade und Ute Vogt haben ihre Unterstützung bestätigt. Das Konzept des ZAwheel Radnabenmotors wird ein Thema sein in deutschen Kommunen und darüber hinaus.

 

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