Künzelsau-Ingelfingen

Recht auf Beratung und Schutz für Gewaltbetroffene

Veröffentlicht am 11.02.2025 in Aktuelles

Die SPD FRAUEN Schwäbisch Hall - Hohenlohe freuen sich über die 
Zustimmung zum Gewalthilfegesetz. Der Bundestag hat es am 31. Januar 
2025, an einem der letzten Sitzungstage beschlossen. Damit wird es ein 
Recht auf Beratung und Schutz für Gewaltbetroffene geben.

"Der Deutsche Frauenrat, UN Women Deutschland und die Zentrale
Informationsstelle Autonomer Frauenhäuser hatten sich gemeinsam mit
breiten Bündnissen für dieses Gesetz stark gemacht. Darunter waren neben
Fachverbänden und zivilgesellschaftlichen Organisationen, auch viele
prominente Persönlichkeiten, wie Ursula Karven, Natalia Wörner, Ruth
Moschner oder Hannes Jaenicke. Ein Brandbrief und eine Petition auf der
Kampagnenplattform innn.it mobilisierten zudem über 110.000 Bürgerinnen
und Bürger." (siehe auch
www.frauenrat.de/ueberwaeltigender-erfolg-fuer-frauenrechtsorganisationen)

"Auch ich hatte die Petition unterschrieben und freue mich, dass das 
Gesetz noch verabschiedet wurde. Nun muss der Bundesrat zustimmen und 
die Umsetzung folgen.", erzählt die Kreisvorsitzende der SPD FRAUEN 
Stephanie Paul. "Es gibt viele Themen, die einer Umsetzung und 
Unterstützung durch die Politik brauchen. Themen, die uns oder unsere 
Mitmenschen direkt betreffen. Wegschauen, weil es aktuell nicht mein 
Thema ist, darf nicht die Lösung sein. Nur schwarz-weiß einzelne Gruppen 
ausweisen zu wollen, wird das Grundproblem Gewalt gegen Frauen und 
andere vermeintlich Schwächere nicht lösen. Wir brauchen Beratung und 
Schutz für Betroffene und ausreichend Prävention."

Es lohnt sich sich einzusetzen. "Politik ist auf die Durchsetzung 
bestimmter Ziele besonders im staatlichen Bereich und auf die Gestaltung 
des öffentlichen Lebens gerichtetes Handeln von Regierungen, 
Parlamenten, Parteien, Organisationen o. Ä." definiert der Duden. Dabei 
kann o.Ä. jede / jeder von uns sein.

 

 

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