Online-Talk am Abend: Kinder, Küche, Homeoffice - Frauen zwischen Ermüdung, Armut und Aufbruch

Online Talk mit Leni Breymaier, MdB und Kim Alisa Wagner, Zweitkandidatin der SPD Hohenlohe zur Landtagswahl

Datum: Donnerstag, 18.02.2021, 19 Uhr

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Frauen stehen während der Corona-Pandemie besonders unter Druck: Homeschooling, Homeoffice, Haushalt, Pflege von Kindern und Angehörigen. Wie unter einem Brennglas zeigen sich Ungerechtigkeiten und strukturelle Probleme der Gleichstellung: Mangelnde Wertschätzung für soziale Berufe, prekäre Beschäftigung, Altersarmut. Warum das so ist und welche Stellschrauben zur Stärkung von Frauen gedreht werden müssen, diskutieren online am Donnerstag, den 18. Februar um 19 Uhr Leni Breymaier, MdB und Kim Alisa Wagner, Zweitkandidatin der SPD Hohenlohe zur Landtagswahl. Moderiert wird das Gespräch von Monika Pfau, stellvertretende Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen/Schwäbisch Hall Hohenlohe.

Niederschwellig und in lockerer Atmosphäre sollen Themen wie Retraditionalisierung durch Corona, mangelnde Bezahlung von Tätigkeiten der Fürsorge, strukturelle Probleme wie das Ehegattensplitting, die Frauenquote und auch die Rolle der Männer heute und in Zukunft diskutiert werden. Dabei geben beide Politikerinnen Einblicke in ihre persönlichen Erfahrungen sowie die Maßnahmen in der Kommunal- und Bundespolitik.

Kim Alisa Wagner, 32 Jahre, ist Zweitkandidatin der SPD Hohenlohe für die Landtagswahl. Sie ist seit 2014 Gemeinderätin in Kupferzell, arbeitet bei der AWO Schwäbisch Hall und hat zwei Kinder.

Leni Breymaier, 60 Jahre, ist seit 2017 im Bundestag für den Wahlkreis Aalen-Heidenheim. Sie ist Gewerkschafterin war Vorsitzende der SPD Baden-Württemberg ( 2016-2018). Breymaier ist ordentliches Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales.

Monika Pfau, 39 Jahre, ist Kunsthistorikerin und Kulturwissenschaftlerin. Sie arbeitet bei der Stadtverwaltung Öhringen im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und hat drei Kinder.

 
Neue Wege gehen: SPD macht digitalen Infostand in Künzelsau am 27. November 2020

Der Hohenloher SPD-Landtagskandidat Patrick Wegener geht neue Wege im Wahlkampf in Pandemiezeiten. Er lädt gemeinsam mit dem SPD-Ortsverein Künzelsau - Ingelfingen zum digitalen Infostand ein: Freitag, 27.11.20, 19 – 20 Uhr, über Zoom.

„Vertrauen schafft man durch das persönliche Gespräch. Ich will wissen, was den Menschen unter den Nägeln brennt. Deshalb bin ich seit September im gesamten Wahlkreis unterwegs. Aktuell gilt es jedoch die Kontakte zu reduzieren. Deshalb gehen mein Team und ich im Wahlkampf neue Wege, unter anderem mit dem digitalen Infostand“, erklärt Patrick Wegener.

Wie funktioniert ein digitaler Infostand? Mit einem Klick können Sie mit einem PC/Tablet/Smartphone an der Videokonferenz teilnehmen. Auf der Internetseite von Patrick Wegener, unter www.patrick-wegener.de, finden Sie den Link zur Teilnahme im Bereich „Termine”.

Wegener (26) ist seit 2014 Stadtrat in Öhringen und wurde von der SPD-Mitgliederversammlung am 30. September 2020 in Kupferzell-Eschental mit 97,5 Prozent der Stimmen zum Landtagskandidaten gewählt. Die Wahl findet am 14. März 2021 statt.  Besonders wichtig sind ihm die Themen bezahlbarer Wohnraum, gebührenfreie Kinderbetreuung, öffentlicher Nahverkehr und die Stärkung der Kommunen im ländlichen Raum.

 
Stammtisch am 21.10.20 fällt aus

Aufgrund aktueller Corona-Entwicklungen müssen wir leider unsere Stammtischrunde am Mittwoch, 21.10. absagen. Bleibt gesund!

 
Unsere Alltagshelden – Beifall genügt nicht

„Leider erleben wir in der COVID-19-Krise überdeutlich, dass unsere Arbeit durch eine jahrzehntelang verfehlte und auf Effizienz und Wettbewerb getrimmte Gesundheits- und Sozialpolitik erschwert wird. Die Erkenntnis ist nicht neu, die Krise legt die Mängel frei.“ Ein offener Brief von Mitarbeitervertretungen aus dem Sozial- und Gesundheitswesen in Baden-Württemberg spricht klare Worte.

Was ist uns unsere medizinische Versorgung, Gesundheit und Pflege wert? Kann der Pflegenotstand in unseren Pflegeheimen verhindert werden? Wohin führen Tarifflucht, sinkende Löhne, und schlechte Arbeitsbedingungen? Wie sind die Realitäten in unserer Gegend? Welche Konsequenzen müssen aus der Corona-Krise gezogen werden?

Die Sozialdemokraten des Ortsvereins Künzelsau-Ingelfingen laden ein zur Diskussion mit der ver.di Bezirksgeschäftsführerin Katharina Kaupp.
Dienstag, 04.08.20 um 19 Uhr im Landgasthof Lell, Leimengrube 5, Künzelsau – Belsenberg.

Aufgrund aktueller Corona-Verordnungen ist die Zahl der Teilnehmer auf 20 begrenzt. Um Anmeldung wird deshalb gebeten unter spd.kuenzelsau@online.de oder telefonisch bei Simon Rydel unter 0171 2907 164.

 
„Mehr bezahlbarer Wohnraum in Baden-Württemberg – aber wie?“

„Mehr bezahlbarer Wohnraum in Baden-Württemberg – aber wie?“

Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung in der Sparkasse in Künzelsau

Was ist los am Wohnungsmarkt? Was bedeutet "bezahlbar"? Welche Lösungsansätze gibt es? Die Friedrich-Ebert-Stiftung nennt in ihrer Ausstellung Ursachen für die angespannte Wohnungssituation, die für viele das brennendste soziale Problem ist. Sie nimmt die besonderen Herausforderungen in Baden-Württemberg in den Blick, stellt aber auch kommunale Projekte vor, die bezahlbaren Wohnraum erhalten und neuen geschaffen haben. Und sie zeigt, was Bund und Land dafür bereits getan haben und noch tun müssen.

„Auch im Hohenlohekreis ist der Druck auf den Wohnungsmarkt sehr zu spüren,“ betont die Kreisvorsitzende der SPD-Hohenlohe Caroline Vermeulen, und auf Künzelsau bezogen ergänzt der Sprecher der Fraktion der SPD&Grünen im Künzelsauer Gemeinderat Hans-Jürgen Saknus, die Stadt habe erheblichen Nachholbedarf bei der Bereitstellung bezahlbarer Wohnungen. Gemeinsam mit dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden Patrick Wegener fordert er in den Kommunen mehr Mut, kommunale Projekte anzugehen, die Ausstellung biete dazu vielfach gute Impulse.

Die Ausstellung war für den Zeitraum 16.bis 27.März in der Sparkasse Künzelsau geplant. Durch die Einschränkungen im öffentlichen Leben (kurze Verweildauer etc.) wurde auf die Ausrichtung der Ausstellung verzichtet.

Wir versuchen zu gegebener Zeit die Ausstellung wieder nach Künzelsau zu holen.

 

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