Künzelsau-Ingelfingen

Politischer Aschermittwoch

Am 18. Februar 2026 um 17:30 Uhr am
Marktbrunnen (Kirchplatz 1)  Niedernhall 

Die Aschermittwochsrede hält:

Christian Störtz
stellvertretender Geschäftsführer von ver.di Heilbronn-Franken

 

Jonas Aberle neuer Vorsitzender der SPD in Hohenlohe

Caroline Vermeulen mit der Willy Brandt Medaille und Jonas Aberle, der neue Kreisvorsitzende

Generationswechsel geglückt

Volles Haus im Landgasthof Günzburg, der SPD-Kreisverband Hohenlohe traf sich zum Kreisparteitag. Hauptaufgabe des Kreisparteitags war die Wahl eines neuen Kreisvorstands. Das Ergebnis war eindeutig und ein großer Vertrauensvorschuss. Jonas Aberle aus Öhringen, der auch für den Landtag kandidieren wird, ist der neue Kreisvorsitzende. Er erhielt alle Stimmen, die abgegeben worden waren. Als seine Stellvertreter wurden die Gemeinderätin aus Kupferzell, Kim Wagner, Matthias Jambor aus Bretzfeld und Caroline Vermeulen aus Öhringen gewählt.

Vermeulen hatte den Kreisverband 12 Jahre lang geführt und trat nicht mehr als Vorsitzende an. Zuvor berichtete sie in ihrem Rechenschaftsbericht, dass im Gegensatz zu anderen Kreisverbänden der SPD, die Sozialdemokraten in Hohenlohe einen positiven Mitgliederbestand haben. In den vergangenen 15 Jahren hat die Hohenloher SPD keine Mitglieder verloren, obwohl alle großer Organisationen, auch die Kirchen und Gewerkschaften in dieser Zeit deutliche Mitgliedereinbußen gehabt hatten. „Wer sich in Hohenlohe der SPD anschließt, der weiß, was er tut. Es geht um Inhalte, nicht um Posten,“ so die scheidende Kreisvorsitzende Caroline Vermeulen.

 

Politischer Aschmittwoch mit Lucia Schanbacher MdB

Die Bundestagsabgeordnete Lucia Schanbacher

Politischer Aschermittwoch

Mit Lucy Schanbacher, Bundestagsabgeordnete

Aschermittwoch, 5. März 25, 17:30 Uhr
Am Marktbrunnen, Kirchplatz 1, in Niedernhall.

 

Grundsteuer-Sonderweg unzumutbar

Kevin Leiser MdB

Der SPD-Kreisverband Hohenlohe plädiert auch in Baden-Württemberg für ein wertabhängiges Modell wie im Bund. Der grün-schwarze Grundsteuer-Sonderweg bedeute für viele eine unzumutbare Mehrbelastung.

Der Blick auf den aktuellen Steuerbescheid bedeutet für viele in Baden-Württemberg eine böse Überraschung: „Die Landesregierung hat es sich 2020 mit dem Gesetz zur Landes-Grundsteuer zu einfach gemacht. Der Sonderweg, für den sich Grün-Schwarz entschieden hat, kommt den Bürgerinnen und Bürgern in Baden-Württemberg teuer zu stehen. Das Modell der Landesregierung orientiert sich ausschließlich an der Grundstücksfläche. Dabei sollte es gerade in Baden-Württemberg eine Rolle spielen, ob auf der gleich großen Grundstücksfläche eine Villa oder ein Einfamilienhaus steht – oder ob es sich um eine Wohnbebauung oder einen größeren Vorgarten handelt. Mietern und Eigentümern drohen so ungerechtfertigte Mehrbelastungen, die bis zur Verdopplung der Steuerlast führen können.“, kritisiert Kreisvorstandsmitglied Jonas Aberle, der auch für den Landtag kandidieren möchte.

 

WebsoziInfo-News

12.10.2026 17:43 Matthias Miersch zum Rücktritt von Bärbel Bas
Ich danke Bärbel Bas von Herzen für ihren Einsatz, ihre Haltung und ihr Engagement. Wir kämpfen weiter gemeinsam für die soziale Demokratie. „Bärbel Bas hat heute Morgen ihren Rücktritt von Partei- und Ministeramt erklärt. Ich habe großen Respekt vor ihrer Entscheidung. Sie trifft sie aus persönlichen Gründen, die ich zutiefst respektiere. Als Ministerin und Vorsitzende… Matthias Miersch zum Rücktritt von Bärbel Bas weiterlesen

09.10.2026 17:40 Wichtiges Signal für den Wohnungsbau
Die Fortführung und Aufstockung des EH55 Programms bis zum Jahresende ist ein wichtiges Signal für die Bauwirtschaft. Nun sollten die neuen Fördermöglichkeiten konsequent genutzt werden, um den dringend benötigten Neubau anzukurbeln. „Die Aufstockung der Förderung für den Neubau im Effizienzhausstandard 55 Plus und die Fortführung des Programms bis zum Jahresende sind ein wichtiges Signal für… Wichtiges Signal für den Wohnungsbau weiterlesen

26.09.2026 19:01 Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung
Jetzt braucht es einen gemeinsamen Aufbruch für Olympia. München setzt sich durch. Nachdem die Evaluierungskommission die Konzepte von München und KölnRheinRuhr nahezu gleichauf bewertet hatte, haben sich die Delegierten der außerordentlichen Mitgliederversammlung nun für München als deutsche Bewerberstadt entschieden. Wir gratulieren München und allen Beteiligten zu diesem überzeugenden Konzept. Sonja Eichwede, stellvertretende Vorsitzende: „Herzlichen Glückwunsch… Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung weiterlesen

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