Danke für das Vertrauen in ROTGRÜN

Die Wähler*innen in Künzelsau haben ihre Wahl getroffen Für die neue Fraktion ROTGRÜN in Künzelsau wurden 27.911 Stimmen abgegeben. Das sind rund 3000 Stimmen mehr als bei den letzten Wahlen. Für dieses Vertrauen herzlichen Dank! Das beinhaltet für alle Beteiligten die Verpflichtung, mit viel Engagement und Energie an die Arbeit zu gehen. Die Zukunftsfähigkeit von Künzelsau, für eine  soziale und ökologische Ausrichtung kommunalen Handelns sind Ziel und Maßstab für die rotgrüne Fraktion.

Die Fraktion ist auch zukünftig mit 5 Sitzen die zweitgrößte Fraktion im Stadtrat.

Gewählt wurden:

Hans-Jürgen Saknus, Reintraut Lindenmaier, Erhard Demuth, Martin Braun, Lisa Möhler.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH und gutes Gelingen!

 
Radtour mit den Kandidat*innen rund um Künzelsau

Zum Abschluss des mehrwöchigen Wahlkampfes will sich das Team der rotgrünen Fraktion nochmals vor Ort in den Teilorten und im Stadtzentrum präsentieren und mit den Künzelsauern ins Gespräch kommen. Dazu fahren sie mit dem Rad ab den Wertwiesen über Belsenberg, Garnberg, Amrichshausen, Kocherstetten, Morsbach und wieder nach Künzelsau.

 
Wie entwickelt sich Künzelsau weiter?
Gruppe am Alten Rathaus

Großes Interesse am Stadtrundgang der GR-Kandidat/innen

Mehr als 50 Bürger/innen kamen zum Stadtrundgang mit Architekt und Stadtplaner Erhard Demuth. Er erläuterte vor Ort Projekte, die schon im Bau sind oder die in naher Zukunft verwirklicht werden. Fragen zum Denkmalschutz wurden dahingehend erläutert, dass in einer Stadt mit einer mehr als 900 jährigen Geschichte neben geschichtlich Gewachsenem auch heutige Architektur ihren Platz finden müsse. Denkmalgeschützte Gebäude zu erhalten gelinge nur bei sinnvoller Nutzung, so auch bei der Sanierung des alten Rathauses. Die unbefriedigende zeitliche Entwicklung beim Areal an der Stadtmauer finde, so der Stadtplaner, hoffentlich im nächsten Jahr einen Abschluss durch den Bau eines interessanten Gebäudes mit Drogeriemarkt, Dienstleistungen und Wohnungen. Die Bedeutung des Gestaltungsbeirats, in dem kompetente Architekturfachleute von außen einen Blick auf bauliche Planungen werfen, hob Demuth hervor. Er erläuterte dessen Bedeutung an den Planungen auf dem Mustang- und Peka-Areal und für die neue Ortsmitte auf Taläcker. Den Wert von Architekturwettbewerben für städtebauliche Projekte verdeutlichte er am Beispiel der Planungen zum Stadteingang Süd, wo Kaufland und Landratsamt eine neue Bleibe finden.

Als gelungene Aktion empfanden die beteiligten GR-Kandidatinnen und Kandidaten den Rundgang.

 
Wie entwickelt sich Künzelsau weiter?

Zum Stadtrundgang durch Künzelsau laden die Kandidatinnen und Kandidaten der rot/grünen Liste zur Gemeinderatswahl alle interessierten Wählerinnen und Wähler am Sonntag, dem 12. Mai ab 14 Uhr ein. Treffpunkt ist das alte Rathaus. Unter Begleitung von Architekt und Stadtplaner Erhard Demuth führt die Route zum Quartier an der Stadtmauer, dem ehemaligen PEKA-Gelände, von dort zur Großbaustelle in der Lindenstraße auf dem Veigel-Areal, weiter zu den Mustang-Werken, wo ein großes Wohnungs- und Geschäftsobjekt in Planung ist, und schließlich zum Quartier am südlichen Stadteingang, mit den Planungen für den Neubau von Landratsamt und Kaufland. Die Standseilbahn führt dann hinauf nach Taläcker, wo die geplante Platzgestaltung gegenüber Schule und Bergstation vorgestellt wird.

Beim Rundgang wird vor Ort gezeigt und diskutiert, welche städtebaulich relevanten Projekte aktuell in Umsetzung sind, welche in nächster Zeit anstehen und wo Möglichkeiten zur Weiterentwicklung der Stadt gesehen werden.

 
Auf dem Weg zur klimafreundlichen Stadt
Kandidat*innen-Team vor dem Kino Prestige in Künzelsau

Informationsveranstaltung zum Thema Lichtverschmutzung

Alexander Gersts Bilder aus dem All, die die nächtliche Lichterflut über Nordamerika, Europa und Indien zeigen, während große Teile Afrikas und Südamerikas dunkel bleiben, waren Anstoß für die Gemeinderatskandidatinnen der SPD und Grünen, so bei der Begrüßung Reintraut Lindenmaier, zum Thema „Lichtverschmutzung“  ins Prestige-Filmtheater einzuladen. Der Film „Helllichte Nacht“ aus der Fernsehreihe „Planet Wissen“ zeigte wissenschaftlich untermauert Auswirkungen der durchleuchteten Nächte auf Tier und Mensch. Demnach sind sie in unseren Städten ursächlich mit verantwortlich für das Insektensterben und fehlgesteuertes Fortpflanzungsverhalten bei Fischen und Vögeln, so dass ökologische Kreisläufe in sich zusammenbrechen könnten. Nicht zuletzt führt die fehlende Dunkelheit auch zu gesundheitsgefährdenden Schlafstörungen beim Menschen. In der sich anschließenden Diskussion unter der Moderation von Dr. Gabriele Landwehr und dem Diplom-Geographen Joachim Schröder standen Konsequenzen für die Kommunalpolitik im Mittelpunkt. Man war sich einig, dass für Künzelsau ein Beleuchtungskonzept entwickelt werden muss, das die Gefährdungen im Blick hat, aber auch das Sicherheitsbedürfnis nächtlicher Passanten. Dass es dazu Wege gibt, zeigen, so Joachim Schröder, Konzepte in Augsburg und Fulda. Ob die nächtliche Dauerbeleuchtung durch großflächige Reklame- und Werbungsanlagen noch zu rechtfertigen ist, wurde in Frage gestellt.

 

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